Auch in diesem Jahr durften wir wieder als Presse beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival dabei sein, welches schon zum siebenten Mal in Göttingen stattfand. Dabei wurden besonders intime Locations bespielt. Das Junge Theater in der Hospitalstraße, das Deutsche Theater am Theaterplatz und die Stadthalle am Albaniplatz, der selbst Teil des Festivals war. Dort wurden nämlich auf der City Stage die Konzerte auf einer Videowall übertragen, aber es gab auch Open-Air-Auftritte von vielen noch nicht so bekannten Künstlern. Wie immer war es aber auch ein kleines Glücksspiel sogar als Presse auf den Albaniplatz zu kommen, da dem Security-Personal das wohl nicht so gut kommuniziert wurde. Aber letztendlich haben wir es doch geschafft und haben uns dann im Pressezelt unseren Fotoaufkleber und ein Ticket für das folgende Konzert abgeholt.
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Freitag, 5. Oktober 2018
Montag, 5. September 2016
Stars at the Beach - 01. + 02.09.2016 - Timmendorfer Strand
Unser Konzertwochenende startete diesmal schon am Donnerstag. Dafür war der Weg nicht weit, es ging nach Timmendorfer Strand, was nur ca. 20 km von uns entfernt ist. Wir waren schon relativ früh da. Allerdings kamen erst ungefähr eine Stunde vor dem Einlass allmählich weitere Leute. Das galt aber für beide Tage. Wenigstens war das Wetter relativ gut, so dass wir trocken blieben. An beiden Tagen konnten wir uns einen Platz in der ersten Reihe sichern. Die Konzerte fanden in der Beachvolleyball-Arena statt, die eine Woche später auch für ihre eigentlichen Zwecke genutzt werden würde. Aber zunächst werden erst einmal über den Donnerstag berichten.
Zuerst kam Kerstin Ott auf die Bühne, die ihre beiden Lieder "Die immer lacht" und "Scheißmelodie" spielte, jeweils mit Gitarre und Playback.
Danach kamen LOT, die schon einmal versuchten, Stimmung zu machen. Ihre Songs kamen bei uns ganz gut an, auch wenn viele einfach sehr ähnlich klangen. Sie spielten 30 Minuten und konnten so mit ihrer Popmusik schon einmal das Publikum gut auf die nächsten Acts vorbereiten.
Dann folgte schon Max Giesinger, dessen erster Song "Barfuß und alleine" war. Leider brauchte er bei diesem Publikum recht viel Überzeugungskraft, damit es warm wurde und mitmachte. Aber da Max sehr überzeugend auf der Bühne sein kann, klappte es Und die Stimmung wurde immer besser, auch wenn sie noch viel besser hätte sein können. Er hatte neben den neuen Songs natürlich auch Klassiker wie "Kalifornien" dabei, die auch gut ankamen. Ebenso stellte Max Giesinger seine neue Single "Wenn sie tanzt" vor. Als dann "80 Millionen" war die Stimmung natürlich auf dem Höhepunkt, denn beinahe jeder im Publikum konnte dieses Lied mitsingen. Daraufhin spielten er und seine Band den Song in einer Akustik-Version und verzichteten dabei fast gänzlich auf die Unterstützung der PA. Dabei sollte das Publikum auch hier mitsingen. Als letztes Lied spielte Max wie so häufig "Für immer".
Nun folgte der Auftritt von Namika. Das erste Lied, das sie spielte war "NA-MI-KA". Gleich danach sang sie schon "Hellwach". Die Stimmung im Publikum war insgesamt ganz gut im Publikum. Aber auch ihre Show war durchgeplant und kam gut an. Sie spielte weiterhin Lieder wie "Kompliziert" oder auch "Nador" aus ihrem gleichnamigen Album. Bei "Lieblingsmensch" sollte jeder seinen Lieblingsmenschen in den Arm nehmen. Hierbei konnten aber auch die meisten mitsingen. Direkt im Anschluss dieses Konzertes machte sie einen eher seltsamen Abgang. Sie stieg in einen großen SUV, der direkt neben der Bühne parkte. Dann wurde sie hupend weggefahren. Solche Aktionen produzieren ein ewiges Hin-und-her in unseren Sympathien ihr gegenüber.
Als letztes kam Philipp Dittberner auf die Bühne, was wir etwas merkwürdig fanden, denn von den drei letzten des Abends hatte er eigentlich die ruhigsten Lieder. So ging es auch schon mit "Das ist dein Leben". Mit seinen Songs bereitete er dennoch dem Publikum viel Freude. Die meiste vielleicht sogar bei "Wolke 4", was tatsächlich auch sein eigener Song ist, wie er auch immer wieder betonte. Danach coverte er "So perfekt" von Casper in senem eigenen Stil. Beim letzten Song "In deiner kleinen Welt" sollten sich alle im Publikum beim Refrain drehen, was gut klappte.
Dann war der Donnerstag vorbei. Der Freitag war für uns etwas besonders, denn ein Teil von uns konnte als Fotopresse agieren.
Der erste Act des Abends war Paulsen aus Niebüll. Er bereitete das Publikum sehr gut vor. Mit seinen eingängigen Texten bereitete er sehr viel Freude. Auch dass er nur mit Akustik-Gitarre und Mundharmonika auftrat, machte ihn sehr authentisch und sympathisch. In der halben Stunde Spielzeit feierte das Publikum ihn sehr. Bei seinem Abgang von der Bühne wurde er mit dem Singen des Refrains eines seiner Lieder begleitet.
Kurz danach traten Wingenfelder auf. Es fiel auf, dass sehr viele Fans vor Ort waren. Diese machten sehr viel Stimmung und konnten fleißig mitsingen. Auch Wingenfelder waren sehr authentisch. Sie traten zu viert auf und setzten auf handgemachte Musik. Mit dabei hatten sie Songs wie "Perfekt". Aber auch einiges aus den Zeiten von Fury in the Slaughterhouse hatten sie im Gepäck. Da war zum Beispiel "Time to wonder". Das letzte offizielle Lied war "Klassenfahrt", wo es im Publikum noch einmal richtig laut wurde. Es forderte sogar eine Zugabe. Und Wingenfelder durften noch einmal und spielten "Die beste Band der Welt".
Als letztes trat Johannes Oerding auf, der sich über ein perfekt vorbereitetes Publikum freuen konnte. Als erstes kam "Nicht genug" und die Fans waren sofort da. Mit "Nie wieder Alkohol" folgte er dem Rat seiner Mutter. Oerding zeigte wieder, was für ein unglaublicher Bühnenprofi er ist. Mit viel Humor aber auch ernst in seinen Songs begeisterte er das Publikum sehr. Bei "Turbulenzen" ging er ausgiebig ins Publikum, dabei sogar in die Ränge, und sang dort für eine Zuschauerin Happy Birthday. Aber auch das obligatorische Erschrecken des Publikums durfte nicht fehlen, indem auf sehr leise sehr laut folgte. Danach wollte er wieder auf die Bühne und seine "110 Kilo" wurden von einem netten Security auf die Bühne geschmissen. Bei "Einfach nur weg" sollten die Fans die "oh-ohs" immer höher singen und landeten so mit Hamburg Stadtpark 2 auf dem ersten Platz. Auch die Schlagerversion von "Wo wir sind ist oben" fehlte nicht und machte viel Freude. Es folgten noch "Alles brennt" und "Engel" vor der Zugabe. Danach folgte "Morgen" wie immer in einer langen Version. Johannes Oerding ließ es sich nicht nehmen, eine weitere Zugabe ganz alleine nur mit Gitarre zu spielen: "Für immer ab jetzt". Dabei überzog er sogar 45 Sekunden. Nun konnten aber alle freudestrahlend nach Hause gehen.
Montag, 6. Juni 2016
Uelzen Open Air - Uelzen - 04.06.2016
Für uns ging es an diesem Wochenende nach Uelzen. Dort wurde eine Open Air-Reihe ausgerichtet, wo unter anderem auch Elton John zu sehen war. An diesem Tag war es ein Festival mit vielen verschiedenen Künstlern. Der Einlass verlief sehr gut und wir sicherten uns einen Platz in der ersten Reihe und das auch noch relativ mittig. Auch die Personen neben uns waren sehr nett, was ja auf Konzerten so manches Mal Glückssache sein kann. Auch die Security zeigte sich sehr freundlich und zuvorkommend. So konnte ein tolles Festival starten.
Der erste Act war eine Rockabilly-Band namens Hot Birds. Sie machten Musik, die zum Tanzen einlud. Auch wenn es nicht ganz die Musikrichtung war, die unserem Geschmack entsprach, waren sie dennoch sehr gut. Sie spielten ungefähr eine halbe Stunde.
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Darauf folgte Katrin Wulff. Sie machte Soul auf Deutsch. Sie hatte eine Band dabei und sang auch Lieder, die poppiger waren. Das altbekannte Lied "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" von Hans Albers coverte sie auf ihre ganz eigene Art. Auch sie spielte ungefähr eine halbe Stunde.
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Nun gab es erstmal für uns eine willkommene Abkühlung. Nicht von oben, sondern durch die anwesende Feuerwehr. Sie hielten Feuerwehrschläuche in Richtung Publikum und legten los. Leider kam davon bei uns nichts an. Das bemerkte einer der Feuerwehrleute und machte uns volle Kanne direkt nass.
Danach kam Johannes Oerding, den wir das letzte Mal im November letztes Jahr gesehen hatten. Also freuten wir uns richtig und waren sehr gespannt. Er sollte uns auch nicht enttäuschen. Mit seiner sympathischen Art begeisterte er nicht nur uns. Er bewies mal wieder, was für eine Rampensau er ist. Bei ihm wurde das Publikum aufmerksamer und auch die Stimmung lockerte sich. Er spielte unter anderem "Nie wieder Alkohol" und "Einfach nur weg". Beim Song "Wo wir sind oben" zeigte er, dass er auch Schlager "kann". So veränderte er den Refrain ein wenig, vor allem aber die Melodie. Er überlegte sich, diesen Song in der Form an Helene Fischer weiterzugeben und befürchtete, dass es nun sogar ein Hit werden könnte. Bei "Turbulenzen" ging Johannes ins Publikum und zwang dieses, bei der ruhigen Stelle des Liedes in die Hocke zu gehen. Dabei erschraken alle, als Schlagzeuger "Sissi" plötzlich laut spielte. Der Song "Alles brennt" ließ das Publikum noch wacher werden. Dabei sprang Johannes an die Bande und sang dort weiter. Er spielte ungefähr eine Stunde, denn für ihn ging es gleich weiter nach Bassum, wo am selben Tag noch ein richtiges Konzert von ihm stattfinden sollte.
Danach wurde das Konzert ein kurz unterbrochen. Es wurde bewölkter und donnerte zweimal. Anlässlich des Vorfalls bei Rock am Ring, wurden wir alle zwei Meter von der Bande weggeschickt, um so weitere Sicherheit zu garantieren. Das dauerte ungefähr eine halbe Stunde. So verzögerte sich auch der Auftritt der nächsten Band, weil noch alles gewitterfest gemacht werden musste.
Dann kam die Band LOT. Sie machten Alternative-Rock auf Deutsch. Leider konnten sie nur noch 3 Lieder spielen. Diese waren aber sehr gut und es hat uns viel Freude bereitet, ihnen zuzuhören. Wir hoffen, wir können sie noch einmal vielleicht ja auf einem Festival sehen, um sie besser einschätzen zu können.
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Nun kam Namika. Sie konnte mit ihrer Stimme und ihrer Art überzeugen. Auch ihre Band zeigte dabei, was sie drauf hat. Ihre aktuelle Single "Kompliziert" kam dabei sehr gut an. Vor allem bei "Lieblingsmensch" konnten sehr viele mitsingen, was das Konzerterlebnis noch erheblich verbesserte. Immer wieder ließ sie auch das Publikum mitmachen. Auch ihr Konzert ging ca. eine Stunde.
Als nächstes traten Glasperlenspiel auf, die unserer Meinung nach heute einen nicht so starken Tag erwischten. Die Stimme von Sängerin Carolin Niemczyk war nicht so stark, entweder war sie kränkelnd oder nicht so gut abgemischt. Natürlich machten sie dennoch mit ihrem Elektro-Pop viel Party und heizten dem Publikum vor allem bei "Geiles Leben" gut ein. Auch sie spielten eine Stunde.
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Der letzte Act des Abends war dann Mark Forster. Heute stellte er zum ersten Mal sein neues Album "TAPE" vor einem öffentlichen Publikum vor. Es ging auch gleich schon ganz anders los. Es war ein neues Intro und das erste Lied war "Sowieso". Mark machte sofort Stimmung und es gab tosenden Jubel. Er ging auf der ganzen Bühne immer auf und ab und tanzte viel. Aber nicht nur er. Auch die Bandmitglieder tanzten was das Zeug hielt. Sicherlich war es auch die Freude darüber, endlich die neuen Lieder spielen zu können. Aber auch Teile der Band waren neu: neuer Gitarrist/Bassist und 3 Bläser kamen dazu.
Es blieb aber das Liebe-Zeigen mit den immer sich öffnenden und wieder schließenden Händen. Es ging weiter mit einem neuen Lied, ehe schon jetzt "Flash mich" kam. Dabei konnte das Publikum natürlich gut mitsingen. Die Stimmung stieg von Lied zu Lied an und auch Mark gab jedes Mal noch mehr. Auch das Lied "Königin Schwermut" blieb, wobei hier
das Publikum wie gewohnt den rechten Arm im Refrain von links nach rechts schwingen sollte. Beim neuen Song "Natalie" erzählte er, dass es sein bisher persönlichster Song sei. Es geht dabei um seine Schwester. Uns berührte er mit diesem Song sehr. Mark blickte dabei beim Singen in die Ferne.
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Das Tempo der Lieder wurde nun wieder schneller und es wurde lauter. Es folgte "Stimme" vom Projekt EFF, das diesmal tatsächlich auch in der richtigen Version gespielt wurde. Beim Refrain wurden immer wieder CO₂-Kanonen gestartet. Erstens wurde es dabei immer schön kühl und zweitens sind das alles ganz neue Erlebnisse auf einem Mark Forster-Konzert. Dann spielten sie Karton, wo alle springen konnten. "Einer dieser Steine" wurde im Gegensatz zu den letzten Konzerten wieder mit der gesamten Band gespielt. Es war auch so sehr schön. Nach dem Song skypte Mark gemeinsam mit uns mit den Streichern, die bei der Albumproduktion mitmachten. Hier bewies Mark mal wieder, wie gut er doch schlecht Englisch sprechen kann. Mit "Au revoir" und "Wir sind groß" kamen nun wieder zwei Lieder, bei denen das Publikum sehr gut mitsingen konnte.
Dann kamen die Zugaben. Unter anderem war da "Chöre", wo weißes Konfetti in die Luft geschossen wurde. Das letzte Lied war dann wie auf der letzten Tour "Bauch und Kopf". Auch hier gab es Konfetti, diesmal weißes und goldenes. Dann war das Konzert vorbei. Wir waren kaputt und sehr beeindruckt, dass jetzt noch mehr Elan in einem Mark Forster-Konzert steckt und freuen uns auf die anstehende Tournee im Winter.
Dienstag, 17. Mai 2016
Namika + Mark Forster - Bad Segeberg - 15.05.2016
Nach den Hallenkonzerten im Laufe der Woche folgte nun ein ganz besonderes Open Air-Event. Es fand in der Bad Segeberger Freilichtbühne am Kalkberg statt, wo sonst immer die Karl-May-Spiele stattfinden. Als Einlass war, waren vor allem aufgrund des schlechten Wetters wenig Leute da. Der Sandboden im Stehplatzbereich sah auch eher wie ein Acker aus.
Diesmal gab es auch nicht wirklich eine Vorband, sondern es waren eher zwei Konzerte an einem Tag. So begann das erste mit Namika. Sie brachte sofort mit ihren Liedern und dem Sound gute Laune ins Publikum und konnte so das schlechte Wetter wiedergutmachen. Das erste Lied war dabei "NA-MI-KA". Auch hatte sie ihre aktuelle Single "Kompliziert" dabei, welche wir gefilmt und bei Youtube hochgeladen haben. Ebenso spielte sie mit ihrer Band den Song "Hellwach", mit dem sie auch beim BuViSoCo im letzten Jahr antrat. Bei ihrem vorletzten Song "Lieblingsmensch" konnten die meisten der Zuschauer mitsingen. So bereitete sie das Publikum schon gut auf das zweite Konzert des Abends vor.
Dieses Konzert war von Mark Forster, das nach einer nicht allzu langen Umbaupause stattfinden konnte. Zuerst kam wie immer das Intro, dann kam die Band auf die Bühne und spielte die ersten Takte von "Ey Liebe". Dann kam auch Mark Forster auf die Bühne und begann zu singen. Wie so oft gab es viel Jubel, als er erschien. Vor dem zweiten Song "Stadtflug" begrüßte er das Publikum und zeigte, wie er und seine Band Liebe zeigen.
Weiterhin folgten Lieder wie "Immer immer gleich" oder auch "Königin Schwermut". Beim letztgenannten sollte das Publikum im Refrain die Arme von links nach rechts schwenken. Außerdem er zählte Mark, dass das ein ganz besonderes Konzert sei, da es wirklich das allerletzte der Bauch-und-Kopf-Tour war. Auch "Du und ich" spielten Mark und seine Band wieder in der neuen Version.
Es ging dann weiter mit den richtigen Party-mach-Songs wie "Flash mich" und "Karton". Nun hatten auch alle Party dabei gemacht und lautstark mitgesungen. Mark sang aber auch die ruhigeren Lieder wie "Wo ist dein Feuer" oder auch "Einer dieser Steine", welchen er nur in Gitarrenbegleitung von Sönke Rust sang. Weiterhin sang er auch wieder "Stimme" vom Projekt EFF (mit Felix Jaehn) in der Instrumental-Version von "Don't" von Ed Sheeran.
Das letzte Lied vor der Zugabe war "Au revoir", wobei hier alle jubelten und sehr gut mitsangen. Die erste Zugabe war dann "Ich trink auf dich", wobei noch einmal ruhigere Töne angeschlagen wurden. Es folgte nun die erste Single aus Marks neuem Album "TAPE", "Wir sind groß". Dabei konnten schon sehr viele mitsingen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da es ja recht häufig schon im Radio gespielt wird. Das letzte Lied der Bauch und Kopf-Tour war dann auch "Bauch und Kopf". Da Mark im Laufe des Konzertes seine Band nicht vorstellte, konnten wir erst jetzt unser Plakat mit der Aufschrift "Sönke, wir vermissen dich jetzt schon..." hochhalten. Denn dieses Konzert war auch das letzte, in dem Sönke Rust mitspielte. Sönke sah unser Plakat und zeigte ein Herz und einen Kuss. Auch Mark Forster sah es dann nur wenige Sekunden später, zeigte dann auf uns und gab uns dafür einen Daumen. Das machte uns sehr stolz. So endete dann ein für uns durchaus emotionales Konzert.
Montag, 14. September 2015
NDR 2 Soundcheck Neue Musik: Musikszene Deutschland - Göttingen - 12.09.2015
Montag, 31. August 2015
Bundesvision Songcontest - Bremen - 29.08.2015
Auf ging es nach Bremen zum Bundesvision Songcontest. Nicht nur, dass das Teilnehmerfeld zum großen Teil recht prominent war, die Band, die wir seit einiger Zeit sehr intensiv supporten, war für Schleswig-Holstein am Start: Jeden Tag Silvester!
Nach 2 Stunden Fahrt und wenig Verkehr auf der Autobahn waren wir dann schon an der ÖVB-Arena angekommen, in der der BuViSoCo stattfinden würde. Noch war an der Arena nicht viel los und wir haben uns erst einmal ein wenig umgeschaut. Und dann trafen wir, wie der Zufall es so wollte, auf unsere Helden des Abends. Die Jungs von Jeden Tag Silvester saßen ganz entspannt auf einer Treppe und schienen noch gar nicht so nervös zu sein. Wir wünschten ihnen viel Glück für den Auftritt und ließen sie dann auch schnell wieder in Ruhe.
Künstler:
3Viertelelf,
Buddy Buxbaum,
Donots,
Ewig,
Ferris MC,
Glasperlenspiel,
Gloria,
Jeden Tag Silvester,
Lary,
Madsen,
Mark Forster,
Namika,
PerDu,
Radio Doria,
Revolverheld,
Stefan Raab,
Wunderkynd,
Yvonne Catterfeld
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