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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Max Giesinger - Bremen - 21.11.2017

Es stand für uns das letzte Tourkonzert von Max Giesingers Roulette-Tour an. Dieses fand in Bremen im Pier 2 statt. Für uns bedeutete es aber an diesem Tag, stundenlang im Regen stehen zu müssen, um in die erste Reihe zu kommen. Ein paar Leute meinten aber, sich in die Schleuse unter das kleine Dach vor dem Eingang zu stellen, weil sie nicht nass werden wollten. Natürlich gingen dieses Leute dann auch nicht wieder zurück und drängelten sich dann beim Einlass somit vor. Man muss halt leider doch immer mit dem Schlechten im Menschen rechnen. Wir haben es dann zum Glück doch noch in die erste Reihe geschafft. Nun warteten wir eine gefühlte Ewigkeit, bis die Vorband auf die Bühne kam.

Sonntag, 17. April 2016

Daniel Nitt - Hamburg - 15.04.2016

Es ging mal wieder nach Hamburg, diesmal in den gemütlichen Nochtspeicher. Als wir ankamen, waren noch nicht viele Leute da, auch wenn es schon eine Stunde vor Einlass war.
Los ging es mit einem Support-Act: Chris Brenner. Er spielte einige Songs auf Englisch, die man in die Singer-Songwriter-Kategorie einordnen kann. Er war zudem super sympathisch und es machte sehr viel Spaß, ihm zuzuhören. Chris erzählte, dass vielen ihn gefragt hätten, warum doch seine Gitarre kleiner als normale sei. Der Grund liegt darin, dass er mal während einer Konzert-Tour von Stuttgart nach Berlin mit dem Fernbus reisen wollte, er aber wegen der zu großen Gitarre nicht mitgenommen wurde. Das sollte ihm dann nicht noch einmal passieren.


Dann kam Daniel Nitt auf die Bühne. Sein erstes Lied war "Started Something" und er nahm gleich alle Fans mit. Er spielte hauptsächlich an seinem Keyboard mit vielen modernen, elektronischen Sounds. Bei zwei Liedern nutzte er auch seine Gitarre. Er erwähnte, dass er nicht sehr gut spielen könnte, aber dennoch liebte er es um so mehr, zu spielen. Dabei bat er Chris Brenner, aus dem Raum zu gehen, weil er es viel besser könnte.


Bei dem Song "Nothing but everything" fiel dann der Strom seines Keyboards aus, weshalb er natürlich nicht weiterspielen konnte. Nach kurzer Zeit wurde es dann repariert und es konnte weitergehen. Er machte auch noch ein Gute-Besserung-Video für DJ Paul van Dyk, der vor ein paar Monaten von einer 6 Meter hohen Bühne gestürzt war.


Das letzte Lied vor der Zugabe war "Lovers Friends", bei welchem auch das Publikum laut mitsang. Zum Schluss spielte er noch "You (Lex Luthor)", aber ging dabei ins Publikum. Während dieses Liedes wurden Seifenblasen gepustet. Nach dem Konzert redeten wir dann noch mit Daniel Nitt und machten auch noch einige Fotos.

Montag, 21. Dezember 2015

Max Giesinger - Hamburg - 15.12.2015

Das Konzert von Max Giesinger im Hamburger Stage Club ging schon während des Wartens auf den Einlass gut los. Draußen liefen zwei Essensboten herum, die aber nicht reinkamen, weil gerade der Soundcheck lief und das Klopfen nicht gehört wurde. Dann fragte der Lieferant in die Runde, ob wir einen gewissen Klaus Sahm kennen würden, alle fingen an, zu lachen. Denn tatsächlich kannten wir alle einen Klaus Sahm. Es ist nämlich der Keyboarder von Max. Doch dann konnten die bestellten Burger aber endlich ausgeliefert werden. 

Zunächst kam dann nach dem Warten Chris Brenner als Vorband auf die Bühne. Er war sehr sympathisch aber auch ziemlich verpeilt. Er stellte sich selbstironisch nach jedem Lied noch einmal mit Namen vor. Somit war es eigentlich fast unmöglich, diesen zu vergessen. Er machte Singer-Songwriter-Pop auf Englisch, wobei er sich dabei nur einer Gitarre und einer Loop-Station bediente.



Wenig später ging dann das eigentliche Konzert los. Die Band kam und spielte ein Intro an, danach erschien auch Max Giesinger und man sah ihm sofort seine gute Laune an. Das erste Lied des Abends war "Keiner der sie weckt". Ebenso hatten Max und Band neue Lieder im Gepäck, wie beispielsweise "In Balance" oder auch "Roulette". Sie spielten natürlich auch die älteren sehr bekannten Lieder wie "Irgendwas mit L", bei welchem jeder mitsingen konnte.



Er erzählte auch, dass er ja jetzt in Hamburg direkt auf Sankt Pauli wohnen würde. Dabei sei alles ganz neu und anders für ihn, denn er ist in einem kleinen beschaulichen Dorf großgeworden. Max verriet aber auch auch, wie sehr er sich darüber freue, dass noch immer die Leute kommen, um ihm zuzuhören, vor allem, weil es auch immer größer würde.



Beim Song "Bis ans Ende der Welt" stellte er dann im Einzelnen seine Band vor. Dann kam "Kalifornien", bei welchem er beim "Oh"-Part durch das Publikum ging. Danach folgte die Zugabe mit drei Liedern. Darunter waren "Alles auf Anfang" (ein neuer Song), "Du kannst das" und "Für immer". Das Publikum war zu Beginn des Konzertes noch ein wenig zu laut, machte dann aber im Laufe des Abends sehr gut mit und sang vor allem mit. Der Saal war dabei sehr gut gefüllt.